Cannabis und NFTs

Wie NFTs die Cannabisbranche revolutionieren

In der Cannabisbranche gibt es einen neuen Trend: Non-fungible Tokens, kurz NFTs. Sie revolutionieren die Industrie und ermöglichen neue Geschäftsmodelle.

Wir erklären in unserem Artikel, was NFTs sind und welches Zukunftspotenzial sie für den Markt mit Marihuana haben.






Verfasst von: Yasmin Crosio

Lesezeit: 7 Minuten

Veröffentlicht am: 25.11.2022

Verfasst von: Yasmin Crosio

Lesezeit: 7 Minuten

Veröffentlicht am: 25.11.2022


NFTs – was ist das eigentlich?


NFT ist die Abkürzung für non-fungible Tokens und bezeichnet digitale Sammelobjekte, die auf der Ethereum-Blockchain gespeichert werden. Jedes NFT ist einzigartig und kann nicht dupliziert werden. Durch die Verwendung der Blockchain-Technologie sind sie vollständig transparent und sicher.

Die Idee hinter dieser Technologie ist es, digitalen Inhalten einen realen Wert zu verleihen. Durch die Einbettung von Metadaten in die Blockchain können NFTs verifiziert und authentifiziert werden. Das ermöglicht Künstlern oder Sammlern sicher zu sein, dass sie die einzigen Besitzer eines bestimmten digitalen Objekts sind.

Weltweit bekannt wurden NFTs im März 2021. Das renommierte Auktionshaus Christie’s versteigerte erstmals Kryptokunst: Das digitale Kunstverwerk »EVERYDAYS: THE FIRST 5000 DAYS« des Künstlers Beeple wurde für 69,3 Millionen Dollar verkauft – ein Rekordpreis für die Szene.

Kryptokunst »Everydays - The First 5000 Days« von dem Künstler Beeples.
Die Kryptokunst »Everydays – The First 5000 Days« des Künstlers Beeples wurde vom Auktionshaus Christie’s für mehr als 69 Millionen Dollar versteigert.


INHALTSVERZEICHNIS


NFT – was ist das eigentlich?


Digitales Cannabis


Cannabis in der Kryptowelt – ein Ausblick


Fazit


Quellen

Digitales Cannabis


Auch der Cannabsissektor hat angefangen, sich mit NFTs zu beschäftigen. Eine der bekanntesten Organisationen ist der Crypto Cannabis Club. Die Plattform verkauft NFT-Kunst zum Thema Cannabis und unterstützt den Einstieg in das digitale Ökosystem. Im März 2022 stellte die Organisation ihre allererste Cannabis-Linie vor, die in ganz Kalifornien über die Lieferplattform CampNova erhältlich ist.

Crypto Cannabis Club zeigt, welches Potenzial NFTs im Cannabissektor haben. Neben dem digitalen Kunstmarkt bietet die Kryptotechnologie eine Vielzahl weiterer Anwendungen.

Green Peakz, eine Luxusmarke für Cannabis aus den Vereinigten Staaten, hat im Jahr 2021 die Cannabisbörse Lava Coin auf OpenSea gegründet. OpenSea ist der weltweit erste und größte Web3-Marktplatz für NFTs. Die digitale Cannabissorte von Peakz basiert auf der Blockchain-Technologie, um ihre Authentizität zu gewährleisten – auch wenn sie nur online existiert. 

Und schließlich bieten NFTs eine neue Möglichkeit, Cannabis zu kaufen und zu verkaufen. Ob Pflanzen, Samen oder Endprodukt – in digitaler Form können sie von Nutzern auf jeder Metaverse-Plattform legal erworben werden. 

So hat eine Gruppe von Technologieunternehmern die digitale Plattform Bancannabis gegründet, auf der Konsumenten NFT einer Cannabispflanze erwerben können.  Diese NFT-Token reichen von einer Sammlung bis hin zu Produkten und Dienstleistungen, die mit Unternehmen im BCA-Ökosystem getauscht werden können. Gleichzeitig ermöglichlicht die Plattform über Crowdinvesting Gemeinschaftsernten zu unterstützen. 


Cannabis in der Kryptowelt – ein Ausblick


NFTs können den Markt rund um Cannabis auf mehrere Weisen revolutionieren.

Die Kryptotechnologie kann helfen, Cannabisprodukte zu authentifizieren. Das liegt daran, dass sie auf einer Blockchain, einem öffentlichen Hauptbuch, gespeichert werden. Dies ermöglicht es Käufern und Verkäufern, die Transaktionen von NFTs vertrauensvoll nachzuvollziehen.

Ein konkretes Beispiel sind Analysezertifikate: Sie sichern die Lieferkette ab – vom Acker bis zum fertigen Endprodukt. NFTs schaffen transparente und sichere Wege, alle relevanten Daten fälschungssicher abzuspeichern. Das hilft, den Ort der Herkunft von Cannabisprodukten nachzuverfolgen. Großhändler und Kunden können die NFTs über die eigene Wallet sicher verwahren.

Das ist besonders wichtig in Ländern, in denen Cannabis illegal ist. Wenn Konsumenten genau wüssten, wo ihr Weed herkommt, könnte dies dazu beitragen, den Schwarzmarkt zu unterbinden und schließlich legalem Weed den Vorzug geben.

Zum anderen können NFTs dabei helfen, Produktfälschungen vorzubeugen: In der Vergangenheit war es für Kriminelle relativ einfach, gefälschte Cannabisprodukte zu produzieren und zu verkaufen. Dank der Blockchain-Technologie könnten Produktfälschungen in Zukunft eingedämmt werden.


Fazit


NFTs sind eine vielversprechende Technologie für die Zukunft der Cannabisbranche. Sie bieten neue Möglichkeiten vom Kauf über den Verkauf von Produkten und können dazu beitragen, die Probleme der Produktfälschungen zu lösen.

In Zukunft werden wir sicher noch mehr von der Kryptotechnologie in der Cannabisindustrie sehen – und es ist sehr wahrscheinlich, dass sie die Art und Weise, wie wir Cannabis produzieren und konsumieren, nachhaltig verändern werden.


Quellen


  1. jlk. 11.03.202. Mehr als 69 Millionen Dollar für Beeples Kryptokunst, Spiegel.
  2. Christies. Beeple (b. 1981). EVERYDAYS: THE FIRST 5000 DAYS. 
  3. Lucas Nestler. 24.09.2022. Hanf x Krypto – Über den Nutzen von NFTs in der Hanfbranche. Hanfmagazin.





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