Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum, Lebensqualität: Cannabis-Gesetz erschafft neuen Industriezweig mit enormen Potenzial

03/2018 0
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Am 10. März 2018 jährt sich das Gesetz „Cannabis als Medizin“ zum ersten Mal. Für tausende Patienten ist das neue Gesetz ein Segen: Sie profitieren von den Cannabistherapien, die dank des neuen Gesetzes von den Krankenkassen bezahlt werden müssen. Doch nicht nur aus gesundheitlicher Sicht ist das Cannabis-Gesetz ein europäischer Wegweiser. Wie sich ein deutsches Unternehmen für die Patienten stark macht und in Zukunft die europäische Versorgung sicherstellen will.

Die Bundesregierung hatte den Mut – federführend in Europa – Cannabis als Medizin zuzulassen. Nun entwickelt sich daraus ein enormer, zukünftiger Wirtschaftszweig, der hunderte neue Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Millionenhöhe generieren wird.

Allein bei der Cannamedical® Pharma GmbH, dem führenden unabhängigen Cannabis-Großhändler in Deutschland, wurden seit der Gesetzesänderung vor 12 Monaten 35 neue unbefristete Arbeitsplätze für den Standort Köln geschaffen.

Und das Potenzial ist bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. „Wir rechnen damit, innerhalb der nächsten 24 Monate mehr als 350 neue Arbeitsplätze schaffen zu können“, prognostiziert David Henn, CEO der Cannamedical® Pharma GmbH.

Der unabhängige Großhändler mit Sitz in Köln setzt sich nicht nur für ein besseres Gesundheitswesen in ganz Europa ein, sondern bietet Ärzten und Patienten innovative Lösungen. Erst kürzlich ist Cannamedical® eine langfristige Partnerschaft mit einem der größten kanadischen Cannabisproduzenten eingegangen. „Durch diese Partnerschaft sind wir in der Lage, im Laufe des Jahres 2018 bis zu 22 Tonnen qualitativ hochwertigstes Cannabis auf den europäischen Markt zu bringen“, sagt Sales Director Niklas Kouparanis.

Zuletzt hat die Cannamedical® Pharma auch für den Standort Köln direkt einen immens hohen Stellenwert wegen seiner kooperativen Aufsichtsbehörden. Die fortlaufenden Wachstumspläne und die Erschließung neuer Absatzmärkte könnten der Stadt Köln in den kommenden Jahren Steuereinnahmen in Millionenhöhe bescheren.

Cannamedical® ist bestrebt, die exzellente Zusammenarbeit zwischen den Krankenkassen, den Importeuren und der Politik weiter auszubauen, um Deutschland als Wirtschaftsstandort international wettbewerbsfähig zu halten und den nationalen Arbeitsmarkt zu verbessern.

„Wir prüfen fortlaufend Produktionsstandorte, um in einem ersten Ausbauschritt bis zu 20 Millionen Euro in eine GMP-konforme, „State-of-the-Art“  Produktionsstätte zu investieren. Darüber hinaus wird Cannamedical® gemeinsam mit internationalen Partnern weitere 10 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren in die Cannabis-Forschung investieren. Eine Vielzahl von europäischen Ländern haben dafür bereits sehr attraktive und einladende Rahmenbedingungen geschaffen. Grundsätzlich ist auch ein weiterer deutscher Standort unter vergleichbaren Bedingungen spannend. Wir sind überzeugt, dass die Cannabisagentur bald eine Entscheidung zu ihrer noch offenen Ausschreibung aus Juni 2017 zur Cannabisproduktion fällen wird und dem Beispiel einiger europäischer Nachbarn folgt”, so Henn.

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