Eine Cannabis-Allergie kann nach dem Einatmen, Hautkontakt oder Verzehr cannabis- und hanfhaltiger Produkte auftreten. Die Beschwerden reichen von Schnupfen und Hautreaktionen bis zu Atemnot und einer seltenen anaphylaktischen Reaktion, also einer schweren allergischen Reaktion des ganzen Körpers. Dennoch handelt es sich nach aktuellem medizinischen Kenntnisstand um ein insgesamt seltenes Phänomen, weshalb kein Grund zur pauschalen Sorge besteht. Da ähnliche Symptome auch durch Nebenwirkungen, Rauch, Verunreinigungen oder Hilfsstoffe entstehen können, ist eine ärztliche und gegebenenfalls allergologische Abklärung wichtig.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Cannabis-Allergie richtet sich meist gegen bestimmte Eiweiße der Cannabispflanze und nicht gegen die typische Wirkung von THC oder CBD.
- Abhängig vom Kontaktweg können Haut, Augen, Atemwege oder der Magen-Darm-Trakt betroffen sein.
- Standardisierte und allgemein verfügbare Routinetests fehlen bislang. Entscheidend ist die Krankengeschichte, spezialisierte Haut- und Labortests können die Diagnose unterstützen.
- Bei einer bestätigten Cannabis-Allergie steht die konsequente Vermeidung des jeweiligen Auslösers im Mittelpunkt.
- Plötzliche Atemnot, Schwellungen von Zunge oder Rachen sowie Kreislaufprobleme können auf eine schwere allergische Reaktion hinweisen. In diesem Fall musst du sofort den Notruf wählen.
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Was ist eine Cannabis-Allergie?
Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem auf eigentlich harmlose Bestandteile der Cannabispflanze. Meist handelt es sich um pflanzliche Proteine, also Eiweiße. Bei einer allergischen Sofortreaktion bildet der Körper bestimmte Antikörper, die als Immunglobulin E oder kurz IgE bezeichnet werden. Bei erneutem Kontakt aktivieren diese Antikörper Abwehrzellen, die unter anderem den Botenstoff Histamin freisetzen. Dadurch können innerhalb von Minuten bis wenigen Stunden Beschwerden wie Juckreiz, Schnupfen, Quaddeln oder Atemnot entstehen. Daneben sind verzögerte Kontaktreaktionen möglich, die sich erst nach mehreren Stunden oder Tagen beispielsweise als entzündetes, juckendes Ekzem zeigen.
Eine Sensibilisierung bedeutet, dass das Immunsystem einen Stoff bereits als fremd erkannt und passende Antikörper gebildet hat. Sie ist noch keine klinische Allergie, denn ein positiver Blut- oder Hauttest kann auch ohne Beschwerden vorkommen. Von einer Allergie wird erst gesprochen, wenn nach dem Kontakt wiederholt typische Symptome auftreten. Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten beruhen dagegen nicht auf derselben allergischen Immunreaktion.
Welche Bestandteile von Cannabis können Allergien auslösen?
In Cannabis sativa wurden mehrere Allergene identifiziert. Allergene sind Stoffe, die bei entsprechend sensibilisierten Personen eine allergische Reaktion auslösen können. Die Bezeichnungen Can s 2, Can s 3, Can s 4, Can s 5 und Can s 7 sind wissenschaftliche Namen für einzelne Eiweiße der Cannabispflanze:
- Can s 2: ein Profilin, also ein Eiweiß, das in vielen Pflanzen vorkommt und zu Kreuzreaktionen beitragen kann
- Can s 3: ein Lipidtransferprotein, kurz LTP; diese pflanzlichen Eiweiße sind widerstandsfähig gegenüber Hitze und Verdauung
- Can s 4: das sogenannte Oxygen-evolving enhancer protein 2, ein an der Photosynthese beteiligtes Eiweiß
- Can s 5: ein Eiweiß, das dem Hauptallergen der Birkenpollen ähnelt und daher für pollenassoziierte Reaktionen relevant sein kann
- Can s 7: ein Eiweiß aus einer Gruppe pflanzlicher Abwehrproteine, die als thaumatinähnliche Proteine bezeichnet werden
Can s 3 spielt insbesondere bei Patient:innen mit einer Cannabis-Allergie eine wichtige Rolle. Es kann Kreuzreaktionen auslösen, weil es Eiweißen in verschiedenen pflanzlichen Lebensmitteln ähnelt. Welche Allergene relevant sind, unterscheidet sich jedoch regional und individuell. Ein einzelner Test auf Can s 3 kann deshalb nicht zeigen, auf welche Bestandteile der Cannabispflanze eine Person insgesamt reagiert.
Über welche Wege ist ein Kontakt möglich?
Allergene können über die Atemwege, die Haut oder den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden. Möglich ist ein Kontakt unter anderem beim Umgang mit Blüten und Blättern, beim Einatmen von Pflanzenpartikeln oder Pollen sowie beim Verzehr von Hanfsamen und anderen hanfhaltigen Lebensmitteln. Auch bei der Anwendung medizinischer Cannabisprodukte sowie durch indirekten oder beruflich bedingten Kontakt können Beschwerden auftreten. Das tatsächliche Risiko hängt unter anderem von der Darreichungsform und der Zusammensetzung des jeweiligen Produkts ab.

Symptome einer Cannabis-Allergie
Die Beschwerden hängen davon ab, wie der Kontakt erfolgt und welches Organsystem betroffen ist.
Augen und Atemwege
Mögliche Symptome sind Niesen, Fließschnupfen, eine verstopfte Nase sowie juckende, gerötete oder tränende Augen. Sind die tieferen Atemwege betroffen, können Husten, pfeifende Atmung, ein Engegefühl im Brustkorb oder Atemnot auftreten.
Haut
Nach direktem Kontakt können Juckreiz, Rötungen, Quaddeln oder Schwellungen entstehen. Bei wiederholtem Kontakt sind auch verzögerte Reaktionen wie Kontaktekzeme möglich. Dabei entzündet sich die Haut, juckt und kann trocken oder schuppig werden.
Magen-Darm-Trakt
Nach dem Verzehr hanfhaltiger Produkte können Juckreiz im Mund, Schwellungen von Lippen oder Zunge, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall auftreten. Isolierte Magen-Darm-Beschwerden beweisen jedoch keine Allergie, da auch andere Inhaltsstoffe oder Unverträglichkeiten verantwortlich sein können.
Anaphylaxie als medizinischer Notfall
Eine Cannabis-Allergie kann in seltenen Fällen eine schwere systemische Reaktion auslösen. Warnzeichen sind insbesondere:
- plötzlich auftretende Atemnot
- Schwellungen von Zunge oder Rachen
- starke Kreislaufprobleme oder Bewusstlosigkeit
- Beschwerden in mehreren Organsystemen gleichzeitig
Bei diesen Symptomen musst du sofort den Notruf wählen. Falls dir ein Adrenalin-Autoinjektor verordnet wurde, wendest du ihn entsprechend deinem ärztlichen Notfallplan an. Adrenalin ist bei einer Anaphylaxie das Notfallmedikament der ersten Wahl. Andere Allergiemedikamente ersetzen weder Adrenalin noch die medizinische Notfallversorgung.
Cannabis-Allergie, Nebenwirkung oder Reizung?
Nicht jede körperliche Reaktion nach der Anwendung von Cannabis ist allergisch bedingt. Die folgende Tabelle bietet eine erste Orientierung, ersetzt aber keine Diagnose.
| Merkmal |
Cannabis-Allergie |
Pharmakologische Nebenwirkung |
Reizung oder anderer Auslöser |
| Ursache |
Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Pflanzeneiweiße |
Wirkung von THC, CBD oder anderen Inhaltsstoffen auf den Körper |
Rauch, Aerosole, Verunreinigungen, Trägeröle, Aromen oder Hilfsstoffe |
| Typische Beschwerden |
Juckreiz, Quaddeln, Schwellungen, Schnupfen, tränende Augen, pfeifende Atmung oder Atemnot |
Mundtrockenheit, gerötete Augen, Schwindel, Müdigkeit, Herzklopfen oder Angst |
Halskratzen, Husten, gereizte Augen, Kopfschmerzen oder lokale Hautreizungen |
| Zeitlicher Verlauf |
Sofortreaktionen meist innerhalb von Minuten bis Stunden, Kontaktreaktionen auch später |
Häufig während oder kurz nach der Anwendung |
Meist während oder nach dem Kontakt mit dem betreffenden Produkt |
| Wichtige Hinweise |
Beschwerden können erneut auftreten und mehrere Organsysteme betreffen |
Stärke hängt häufig von Dosis, Präparat und individueller Empfindlichkeit ab |
Beschwerden können nur bei einer Darreichungsform oder einem bestimmten Produkt auftreten |
| Abklärung |
Ausführliches ärztliches Gespräch sowie gegebenenfalls Haut- und Bluttests |
Prüfung von Dosierung, Anwendung und Wechselwirkungen |
Kontrolle von Produkt, Hilfsstoffen, Kontaktweg und möglichen Verunreinigungen |
| Was ist zu tun? |
Kontakt beenden und ärztlich abklären lassen, bei schweren Symptomen Notruf wählen |
Anwendung mit Ärzt:innen besprechen |
Auslöser meiden und Produkt medizinisch beziehungsweise pharmazeutisch prüfen lassen |
Gerötete Augen, Mundtrockenheit, Schwindel, Müdigkeit oder Herzklopfen können durch die Wirkung von THC auf den Körper entstehen und sprechen allein nicht für eine Allergie. Husten und Halskratzen können auch durch Rauch oder Aerosole verursacht werden. Aerosole sind fein verteilte Flüssigkeits- oder Feststoffteilchen in der Luft, die beim Verdampfen eingeatmet werden können.
Die bislang bekannten Cannabis-Allergene sind überwiegend Eiweiße der Pflanze. Bei Beschwerden nach einem THC- oder CBD-Produkt müssen jedoch auch Pflanzenreste, Trägeröle, Aromen, Hilfsstoffe und mögliche Verunreinigungen berücksichtigt werden. Ähnliche Beschwerden können beispielsweise durch Schimmelpilzsporen oder andere unerwünschte Bestandteile des Produkts ausgelöst werden. Wie häufig solche Faktoren verantwortlich sind, ist nicht ausreichend untersucht.
Vermutete Reaktionen auf aufgenommenes Histamin müssen von einer Cannabis-Allergie unterschieden werden. Der häufig verwendete Begriff Histaminintoleranz beschreibt kein eindeutig belegtes Krankheitsbild und zuverlässige Routinetests fehlen. Allgemeine Beschwerden reichen daher weder für die Diagnose einer Histaminunverträglichkeit noch für die Diagnose einer Cannabis-Allergie aus.
Cannabis-Allergie und Kreuzallergien
Bestimmte Cannabis-Allergene ähneln Eiweißen anderer Pflanzen. Bereits gebildete Antikörper können deshalb auch verwandte Eiweiße in Lebensmitteln erkennen und Beschwerden auslösen. Das wird als Kreuzallergie bezeichnet. Treten solche Reaktionen zwischen Cannabis und pflanzlichen Lebensmitteln auf, sprechen Fachleute vom Cannabis-Frucht-Gemüse-Syndrom.
Eine besondere Rolle spielt Can s 3. Mögliche Kreuzreaktionen wurden unter anderem im Zusammenhang mit Pfirsichen und anderen Steinfrüchten, Tomaten, Äpfeln, Nüssen, Zitrusfrüchten und Trauben beschrieben. Diese Lebensmittel solltest du jedoch nicht vorsorglich meiden. Relevant sind nur Reaktionen, die tatsächlich auftreten oder allergologisch bestätigt wurden.
Alkohol, körperliche Anstrengung, Infekte und bestimmte Medikamente können bei Allergien gegen Lipidtransferproteine als Kofaktoren wirken. Kofaktoren sind zusätzliche Einflüsse, die eine allergische Reaktion begünstigen oder verstärken können. Dadurch kann eine Reaktion bereits bei einer geringeren Allergenmenge auftreten. Ob solche Faktoren im Einzelfall eine Rolle spielen, sollte allergologisch geklärt werden.
Wie wird eine Cannabis-Allergie diagnostiziert?
Die Diagnose beginnt mit einer ausführlichen Anamnese, also einem ärztlichen Gespräch über die Beschwerden und ihre Vorgeschichte. Wichtig sind das verwendete Produkt, der Kontaktweg, der zeitliche Abstand bis zur Reaktion und die Frage, ob die Beschwerden nach erneutem Kontakt wiederholt aufgetreten sind. Auch bestehende Pollen- oder Nahrungsmittelallergien, Medikamente und mögliche verstärkende Faktoren sollten berücksichtigt werden.
Standardisierte und allgemein verfügbare Routinetests für eine Cannabis-Allergie fehlen bislang. In spezialisierten Einrichtungen können Hauttests mit Pflanzenmaterial oder Cannabisextrakten sowie Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Dazu gehören Tests auf spezifisches IgE und Antikörper gegen bestimmte Allergene sowie der Basophilenaktivierungstest, bei dem die Reaktion bestimmter Abwehrzellen untersucht wird. Diese Verfahren sind nur begrenzt vereinheitlicht und können beispielsweise aufgrund bestehender Kreuzallergien positiv ausfallen, obwohl Cannabis vertragen wird.
Testergebnisse müssen deshalb immer zusammen mit den tatsächlich aufgetretenen Beschwerden beurteilt werden. Ein positiver Test belegt nicht automatisch eine Allergie, während ein negativer Einzeltest sie nicht sicher ausschließt. Von selbst durchgeführten Provokationstests durch erneuten Kontakt ist abzuraten.
Wie wird eine Cannabis-Allergie behandelt?
Die wichtigste Maßnahme ist die Vermeidung des bestätigten Auslösers. Wie umfassend diese Vermeidung sein muss, hängt vom Allergen und Kontaktweg ab. Bei Kreuzallergien sollten nur Lebensmittel gemieden werden, die Beschwerden verursachen oder allergologisch als relevant eingestuft wurden.
Leichte allergische Beschwerden können abhängig von der Symptomatik mit ärztlich empfohlenen Medikamenten behandelt werden. Dazu können Antihistaminika gehören. Diese Medikamente schwächen die Wirkung des Botenstoffs Histamin ab und können beispielsweise Juckreiz oder Quaddeln lindern. Auch entzündungshemmende Hautpräparate oder Medikamente zum Inhalieren können je nach Beschwerden infrage kommen. Eine pauschale Selbstbehandlung ist nicht sinnvoll, da zunächst die Ursache geklärt werden sollte.
Nach einer schweren allergischen Reaktion können allergologisch geschulte Ärzt:innen ein Notfallset verordnen. Dessen Zusammensetzung richtet sich nach dem individuellen Risiko und kann einen Adrenalin-Autoinjektor umfassen. Das ist ein vorgefülltes Gerät, mit dem Patient:innen im Notfall Adrenalin in den Oberschenkel spritzen können. Eine spezifische Immuntherapie, häufig auch Hyposensibilisierung genannt, soll das Immunsystem schrittweise an ein Allergen gewöhnen. Für Cannabis steht eine solche etablierte Behandlung derzeit nicht zur Verfügung.
Verdacht auf eine Allergie gegen medizinisches Cannabis
Wenn während einer Behandlung verdächtige Beschwerden auftreten, solltest du die Anwendung unterbrechen und deine behandelnden Ärzt:innen kontaktieren. Bei Atemnot, Schwellungen von Zunge oder Rachen, Kreislaufproblemen oder Bewusstseinsstörungen musst du sofort den Notruf wählen und gegebenenfalls deinen ärztlichen Notfallplan befolgen. Wechsle weder die Cannabissorte noch das Präparat oder die Darreichungsform auf eigene Faust.
Ob nach einer vermuteten Reaktion ein anderes Produkt infrage kommt, darf erst nach ärztlicher und gegebenenfalls allergologischer Abklärung entschieden werden. Neben dem Cannabisprodukt sollten Ärzt:innen und Apotheker:innen die Darreichungsform, beispielsweise Blüte, Extrakt oder Kapsel, sowie Hilfsstoffe, Trägeröle, mögliche Kreuzallergien, gleichzeitig verwendete Medikamente und verstärkende Faktoren berücksichtigen.
Fazit: Cannabis-Allergie erkennen und ärztlich abklären lassen
Eine Cannabis-Allergie kann Haut, Augen, Atemwege oder den Magen-Darm-Trakt betreffen. Da Nebenwirkungen von THC und CBD, Rauch, Hilfsstoffe oder Verunreinigungen ähnliche Beschwerden verursachen können, ist eine allergologische Untersuchung für eine zuverlässige Diagnose wichtig. Wird eine Cannabis-Allergie bestätigt, solltest du den jeweiligen Auslöser konsequent vermeiden. Plötzliche Atemnot, Schwellungen von Zunge oder Rachen sowie starke Kreislaufprobleme können auf eine Anaphylaxie hinweisen und erfordern sofort den Notruf.
Häufige Fragen zur Cannabis-Allergie
Kann eine Cannabis-Allergie plötzlich auftreten?
Ja. Eine Sensibilisierung kann sich nach wiederholtem Kontakt entwickeln, ohne dass zuvor Beschwerden bestanden. Eine Reaktion kann deshalb auch nach längerer beschwerdefreier Anwendung erstmals auftreten.
Kann man gegen THC oder CBD allergisch sein?
Die bekannten Cannabis-Allergene sind überwiegend Proteine der Pflanze. Bei Reaktionen auf THC- oder CBD-Produkte müssen auch Pflanzenreste, Trägeröle, Hilfsstoffe und Verunreinigungen geprüft werden. Anhand der Symptome allein lässt sich der Auslöser nicht bestimmen.
Gibt es einen zuverlässigen Test auf Cannabis-Allergie?
Einen überall verfügbaren und vollständig einheitlichen Routinetest gibt es bislang nicht. Die Diagnose stützt sich auf ein ausführliches ärztliches Gespräch, Haut- und Bluttests sowie gegebenenfalls weiterführende Untersuchungen in spezialisierten Zentren.
Kann Cannabisrauch allergische Beschwerden verursachen?
Rauch kann Pflanzenallergene transportieren und bei sensibilisierten Personen Beschwerden auslösen. Husten, Halskratzen und gerötete Augen können jedoch ebenso auf einer nicht allergischen Reizung durch Verbrennungsprodukte beruhen.
Sind Hanfsamen und CBD-Produkte ebenfalls relevant?
Hanfsamen enthalten Pflanzenproteine und können allergische Reaktionen auslösen. Bei CBD-Produkten hängt das Risiko von der Zusammensetzung und dem Reinigungsgrad ab. Auch Trägeröle und andere Bestandteile sind als Auslöser möglich.
Wann muss ich den Notruf wählen?
Bei plötzlicher Atemnot, deutlichen Schwellungen von Zunge oder Rachen, schweren Kreislaufproblemen oder Bewusstseinsstörungen musst du sofort den Notruf wählen.
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